AKTUELLES
CeBIT 2012: Smart Home-Technologien und -Lösungen für Heimvernetzung
21. Februar 2012 - Energiekosten sparen, verschiedene Geräte oder Medien interaktiv nutzen und damit das Leben sicherer und komfortabler gestalten - so sieht intelligentes Wohnen aus. Dabei wächst die ITK-Branche mit der Automobil-, Energie-, Home-Appliances-, Multimedia-, Sicherheits- und Gesundheits-Wirtschaft immer stärker zusammen.
Während der CeBIT (6. - 10. März) können Sie in Halle 13 die Funktionen "schlauer" Wohnungen kennenlernen und sich anschließend im Smart Home Fachforum, veranstaltet von der BITKOM e.V., über die weitere Entwicklung informieren. Zusätzlich diskutieren die Experten des Fachforums über Geschäftsmodelle, Energiemanagement und integrierte Gesamtlösungen für Smart Homes.
Umbau des Show Office Anfang 2012 abgeschlossen
28. November 2011 - Nach zweijähriger erfolgreicher Zeit im Show Office mit zahlreichen Events und vielen Besuchern, ist es Zeit für einen Umbau. Unser Ziel ist es, das Zusammenspiel von Smart Home-Techniken mit den angrenzenden Gewerken wie Heizung, Klima, Lüftung, Rollläden, Sicherheit, Kommunikation und Multimedia noch anschaulicher zu machen.
Gleichzeitig nutzen wir die Umbauphase, um Themen wie Lichtszenarien und Lichtdesign in das Ambiente des Show Office zu integrieren.
Freuen Sie sich also auf Anfang 2012, wenn wir Ihnen das Show Office in strahlend-"schlauem" Glanz präsentieren!
Mit digitalSTROM wird "dummer" Strom intelligent
Juli 2011 - Kaum zu glauben, aber wahr: Mit einer digitalSTROM-Ausstattung der ersten Generation erhalten Wohnung oder Haus neue Funktionen für Licht, Zugang, Sicherheit und Energiemanagement. So lassen sich alle Lampen einzeln oder zusammen in Lichtstimmungen schalten und dimmen. Das Klingeln der Tür kann sich zusätzlich durch das Blinken aller Lampen erkennbar machen. Mit nur einem Schalter können beim Verlassen des Hauses alle nicht benötigten Geräte komplett abgeschaltet werden. Darüber hinaus schafft digitalSTROM mehr Transparenz beim Umgang mit Energie, da der Energieverbrauch pro Raum anschaulich wird. Per Smartphone oder PC hat man damit jederzeit den Überblick und die volle Kostenkontrolle!
Wie auch Ihr Strom "schlau" wird, zeigen wir Ihnen ab sofort gerne in unserem Showroom. Melden Sie sich dazu entweder zu einem unserer smalaDos, unseren smarten langen Donnerstagen, an oder besuchen Sie unser Event "ZuHause 2.0" am 10. September 2011, wo wir digitalSTROM ausführlich vorstellen. Falls Sie einen individuellen Beratungstermin benötigen, kontaktieren Sie uns per Mail an r.heymann@qds.de
Nutzen Sie auch den nachstehenden Videoclip, um sich zu informieren:
NEU bei uns: RWE Smarthome zum Kennenlernen und Ausprobieren!
Juni 2011 - Seit kurzem haben wir auch RWE Smarthome für Sie in unserem Showroom. Die Fragen, die Ihnen Herr Stromberg im TV-Spot nicht beantwortet hat, beantworten wir Ihnen. Wir zeigen die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, die Funktionsweise, die Installation und Inbetriebnahme von RWE Smarthome:
- Temperierte Heizkörper nach Wunsch im Tagesablauf
- Schalten elektrischer Geräte ein und aus
- Schalten und Koordinieren der Beleuchtung
- Fernsteuerung über Smartphone
- Zentrale Streuung und Konfiguration der Geräte über PC
Bei Interesse vereinbaren Sie gerne telefonisch einen Termin mit uns.
Als offizieller Vertriebspartner von RWE Smarthome unterstützen wir Sie gerne auf Ihrem Weg zum "schlauen Zuhause".
Neufassung der RAL-RG 678:
Elektrische Anlagen in Wohngebäuden
Mai 2011 - Das Bewusstsein bei Bauherren und Modernisierern für eine sichere und zukunftsfähige Elektroinstallation ist seit Jahren rückläufig. Ein Indiz hierfür sind die oft unterdimensionierten Elektroanlagen in Neubauten, die den Mindeststandards nicht genügen. Es fehlt an Schaltern, Steckdosen, Beleuchtungsanschlüssen, Kommunikationseinrichtungen und Stromkreisen.
Im Gebäudebestand ist die Situation noch kritischer. Etwa 10,6 Millionen Wohneinheiten von vor 1949 werden in Deutschland bewohnt und nutzen größtenteils die ursprüngliche Elektroanlage. Die Elektroanlagen in älteren Bestandsgebäuden erfüllen bei weitem nicht die heutigen Komfortanforderungen der Bewohner.
Die alten Elektroanlagen werden vielfach durch Nutzung der heute üblichen Hausgeräte an ihrer Belastungsgrenze betrieben, ohne dass die Bewohner sich dessen bewusst sind. Ein Indiz hierfür, ist die hohe Rate von Brandfällen in Wohngebäuden. 10 – 15 % der Wohnungsbrände werden durch Schwelbrände der Elektroleitungen und durch defekte Hausgeräte verursacht.
Der geringe Ausstattungsgrad von Wohngebäuden trägt dazu bei, dass durch Verwendung von Steckerleisten und Verlängerungen die geringe Anzahl der Stromkreise dauerhaft überlastet ist und dadurch die Brandgefahr erheblich erhöht wird. Bei Nutzungsdauern der Elektroanlagen von 40 – 45 Jahren hat die Entscheidung für einen bestimmten Ausstattungsgrad eine hohe Bedeutung für die Qualität des Gebäudes.
Deshalb wirkt die HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. seit Jahrzehnten in der Normung mit und entwickelte in Anlehnung an den Mindeststandard (DIN 18015) die HEA Ausstattungswerte. Um im Sinne des Verbraucherschutzes die Bauherren und Renovierer über die Planungsstandards zu informieren, gründete die HEA gemeinsam mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) die Initiative ELEKTRO+.
Hier können Sie die Fachinformationen herunterladen:
Quelle: GED Gesellschaft für Energiedienstleistung - GmbH & Co. KG, Berlin