Den digitalen Wandel aktiv gestalten

September 2019 – Während unserer Smart Breakfast-Veranstaltungen, die bisher das smarte Büro, mobiles Arbeiten, Business-Telefonie über IP und eine hybride IT-Infrastruktur mit Office 365 zum Thema hatten, kam immer wieder der digitale Wandel im Unternehmen zur Sprache und wie er sich aktiv gestalten lässt. Eine technische Neuerung einzuführen, wie die Geschäftskommunikation auf eine ALL-IP-Telefonanlage von Starface umzustellen oder eine Cloud-Lösung als State-of-the-Art-Werkzeug für das Tagesgeschäft zu nutzen, kann nur einer von vielen Bausteinen sein. Unserer Erfahrung nach muss es um den konkreten Nutzen einer Maßnahme im jeweiligen Betrieb gehen. Zudem ist die Problemstellung in jedem Unternehmen eine andere. Auch die Unternehmensgröße und der bereits vorhandene Digitalisierungsgrad spielen eine Rolle. Hinzu kommen unterschiedliche Ausgangssituationen im Hinblick auf die Unternehmenskultur und -organisation. Gleichwohl gibt es zahlreiche grundsätzliche Fragen, die zu Beginn eines jeden Digitalisierungsprozesses zu klären sind.

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Digitale Assistenzsysteme aus Sicht der Wohnungswirtschaft

Juni 2019 – Am 27./ 28. Mai fand der diesjährige Genossenschaftstag des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) in Hamburg statt. Zu den Programmthemen gehörte unter anderem das Wohnen im Alter und die Frage, welche technischen Lösungen es gibt, damit Seniorinnen und Senioren möglichst selbständig bis ins hohe Alter in den vier Wänden verbleiben können. Um praktische Beispiele für entsprechend ausgestattete Wohnungen kennenzulernen, besichtigten rund 40 Teilnehmer/innen das Musterhaus in Hamburg-Uhlenhorst, das im Rahmen des Projektes “AGQua”* unter tatkräftiger Mithilfe von QDS realisiert wurde. Im Vorfeld hatten wir die Gelegenheit, mit Dr. Kai Mediger, Rechtsanwalt, Referat Genossenschaften, Quartiersentwicklung und Datenschutz, Betriebskostenrecht und Wohnungseigentumsrecht des VNW, über die Thematik digitaler Assistenzsysteme aus Sicht der Wohnungswirtschaft zu sprechen. Lesen Sie hier unser Interview mit ihm. Continue reading “Digitale Assistenzsysteme aus Sicht der Wohnungswirtschaft”

Bundesbaublatt stellt unser SmartLAB vor

April 2019 – In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das Bundesbaublatt über unseren 50 Quadratmeter umfassenden Showroom, wo Besucher intelligente Gebäudetechnik “live erleben” können, und über unser Smart LAB, in dem wir Systeme, Produkte und Komponenten aus den Bereichen Smart Home, Smart Building, Ambient Assisted Living (AAL) und IoT (Internet of Things) auf Konnektivität und Interoperabilität testen, die in einem Projekt zum Einsatz kommen sollen. Den Artikel finden Sie unter www.bundesbaublatt.de   

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Wohnkomfort im Alter mit Smart-Care-Lösung

März 2019 – Nach Japan ist Deutschland das Land, das weltweit am schnellsten altert. Laut IW-Köln werden im Jahr 2035 hierzulande fast 26 Prozent der Bevölkerung älter als 67 sein, heute sind es knapp 19 Prozent. Zudem soll die Zahl der Pflegebedürftigen bis dahin um fast 600.000 auf dann rund 4 Millionen steigen. Sogenannte Smart-Care-Lösungen können den zu erwartenden Pflegenotstand mildern und ein längeres Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Nach einer Studie des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) stehen 89 Prozent der Senioren digitalen Assistenzsystemen, die mehr Autonomie im Alter ermöglichen, sehr positiv gegenüber. Welche Vorteile eine solche Lösung den Betroffenen bietet und wie Projektentwickler und Anbieter von Senioren-Wohnungen sie konkret einsetzen können, darüber hat QDS mit Dr. Stefan Neuhaus, Geschäftsführer der CareView Technologies GmbH, gesprochen.

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Building Information Modeling: Mehr Transparenz, bessere Projektergebnisse

März 2019 – Mit Building Information Modeling (kurz BIM) soll das Chaos bei öffentlichen Großbauprojekten in Deutschland ein Ende haben. Um kostspielige Fehlerteufel zu vermeiden, möchte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi), dass öffentliche Hoch- und Tiefbauvorhaben zukünftig erst digital geplant und dann gebaut werden. Am Computer wird also zunächst die Ausführung inklusive aller späteren Funktionalitäten bis ins kleinste Detail simuliert und geprüft. Erst wenn die digitale Planung abgeschlossen ist, wird mit dem Bau begonnen, vorher nicht. QDS hat sich die digitale Gebäudeplanung genauer angesehen.

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Gebäudebewirtschaftung 4.0: Mit smarter Technik zum schlauen Betrieb

Februar 2019Die Digitalisierung verändert die Gebäudebewirtschaftung grundlegend: Vernetzte Systeme sammeln, aggregieren und analysieren unterschiedlichste Daten in Echtzeit, die in einem Gebäude erzeugt werden, wodurch eine umfassende Transparenz in der Prozesssteuerung entsteht. Ob Energieversorgung, Funktionsüberprüfung oder Nutzerführung – alles geschieht aufeinander abgestimmt, permanent, vorausschauend.

Zukünftig wird eine intelligente Gebäudetechnik ein Aktivposten sein, der entscheidend für den Erfolg einer Immobilie ist. Eine Deloitte-Studie aus 2017 beziffert die mögliche Zeitersparnis durch vorausschauende Wartungsarbeiten auf bis zu 50 Prozent und die mögliche Verringerung von Wartungskosten auf bis zu 55 Prozent. Zu den Smart Buildings, die momentan in deutschen Großstädten gebaut werden, gehören in Berlin “Grand Central” und “Cube” sowie in der Hamburger HafenCity “The Pier”. Wie eine Predictive Maintenance-Strategie für Gebäude aussieht, welche Rolle eine moderne Gebäudetechnik spielt und warum beides wesentliche Faktoren sind, um Effizienzen zu erzielen, darüber hat QDS mit Frank Schröder, Leiter Facility Management bei Phönix Contact Deutschland, gesprochen.

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Moderne Elektrotechnik erhöht den Immobilienwert

November 2018 – Immer mehr private Bauherren/innen legen Wert auf eine moderne Elektroinstallation. Laut der “Deloitte Smart Home-Studie 2018”, für die über 2.000 Deutsche im Alter zwischen 19 und 75 Jahren befragt wurden, erwarten 56 Prozent zusätzlichen Wohnkomfort und 49 Prozent zusätzliche Sicherheit. Zudem versprechen sich 38 Prozent von intelligent vernetzten Smart Home-Systemen, dass sie die Strom- und Heizkosten senken. Doch welchen Einfluss hat eine zeitgemäße elektrotechnische Ausstattung auf die Baufinanzierung und den Immobilienwert? Im Rahmen der Haspa Immobilienmesse, die am 4. November 2018 in Ahrensburg stattfand, hat QDS mit dem Haspa-Immobilienspezialisten Benedikt Kronfeldner darüber gesprochen. Continue reading “Moderne Elektrotechnik erhöht den Immobilienwert”

Der Systemintegrator bei der Gebäudeautomation

Gebäudeautomation: Die Zukunft heißt IP

September 2018 – Neulich im Heizungskeller eines Bürogebäudes in Norddeutschland: Zwei QDS-Kollegen aus dem Bereich Elektrotechnik führen eine Bestandsaufnahme der verbauten Anlagenkomponenten durch und überprüfen deren Integration in die Gebäudeautomation. Jede Pumpe, jeder Kessel, jedes Aggregat und jeder Zähler wird inspiziert und notiert. Danach geht es an Schaltschrank und PC. Eine Sisyphos-Arbeit, die jedoch gemacht werden muss, denn eine detaillierte Dokumentation gibt es von der TGA nicht.  Continue reading “Gebäudeautomation: Die Zukunft heißt IP”

Digitales Büro: Konnektivität ist das Wichtigste

August 2018 Laut einer Umfrage von Wired Score unter 339 Entscheidern in Unternehmen ist eine schnelle und ausfallsichere Internetverbindung das wichtigste Kriterium bei der Bürosuche. 89 Prozent gaben an, dass eine hochverfügbare Internetverbindung unerlässlich sei für ihre Produktivität. 35 Prozent sehen zudem einen beträchtlichen Investitionsbedarf bei der Kommunikationsinfrastruktur. Woran man die Konnektivität eines Büros feststellt, erfahren Sie in diesem Blog. Continue reading “Digitales Büro: Konnektivität ist das Wichtigste”