Microsoft Teams kennenlernen und durchstarten

Bereits vor COVID-19 war Microsoft Teams eine beliebte Kollaborationslösung in Unternehmen. Ende 2019 zählte Teams rund 20 Millionen aktive Nutzer weltweit, die täglich darüber ihre Kommunikation und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Geschäftspartnern organisierten. Seit März 2020, als die Lockdown-Phase allerorts begann, sind die Nutzerzahlen weiter gestiegen. Ende April 2020 sollen es weltweit etwa 75 Millionen aktive Nutzer gegeben haben. Mittlerweile dürfte die 100 Millionen-Marke geknackt sein. Auch bei QDS war und ist die Nachfrage von Unternehmen nach Kollaborationssoftware, speziell Teams,  groß.

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Mit Teams erfolgreich durch die Krise

Im Frühjahr 2020 war der Andrang so groß, dass wir gemeinsam mit dem Hamburger Business Club zwei Webinare für die Mitglieder veranstalteten, in denen wir die Funktionen von Teams ausführlich anhand einer Demo-Session erklärten, wie beispielsweise die Chat und Videotelefonie benutzt wird, der Feed dafür sorgt, dass es nie wieder zu Chaos in der Kommunikation kommt und sich Dokumenten so ablegen lassen, dass gemeinsames Arbeiten in einer Anwendung möglich ist. Inzwischen hat sich die Hektik gelegt, die zu Beginn der Corona-Pandemie in Unternehmen angesichts der Frage herrschte, wie die Organisation unter den widrigen Umständen gelingen soll.

Aus zwischenzeitlichen Berichten unserer Kunden wissen wir, wie wichtig Teams für die Kommunikation der MitarbeiterInnen untereinander geworden ist, obwohl alle ganz oder teilweise im Home Office sitzen. Ebenfalls positiv wurden die Funktionen bewertet, die das einfache Teilen und den Zugriff auf Dokumente und Unterlagen ermöglichen. Einige Male stand unser IT-Team in den vergangenen Wochen auch mit Rat und Tat zur Seite, zeigten dieses und jenes und gab Tipps.

Neue Funktionen für agiles Zusammenarbeiten

Die positiven Erfahrungen haben bei vielen unserer Kunden Appetit auf mehr gemacht. So hat Microsoft Anfang August 2020 weitere hilfreiche Funktionen für Teams angekündigt, wie der „Together Mode“, der den Teilnehmern von Videokonferenzen das Gefühl gibt, dass sie zusammen in einem Raum sind oder „virtuelle Breakout-Räume“, die den Organisatoren erlauben, Teilnehmer in kleine Gruppen aufzuteilen, damit sie sich zur Ideenfindung und zum Brainstormen zurückziehen können. Zudem wird sich Skype für Consumer künftig in Teams integrieren lassen. Hilfreich dürfte überdies die seit längeren von passionierten Teams-Nutzern gewünschte Funktion „Multi-Window“ sein, mit der innerhalb eines Meetings zusätzlich zur allgemeinen Ansicht mehrere Fenster geöffnet werden können.

Beraten lassen und durchstarten

Zwar erlaubt uns die Corona-Lage derzeit leider keine größeren Veranstaltungen inhouse abzuhalten, um Unternehmen persönlich die Funktionsweise, den Einsatz und die Vorzüge von Teams praxisnah zu erläutern. Individuelle Beratungsgespräche und Demo-Sessions sind in unseren Räumen jedoch nach vorheriger Absprache unproblematisch möglich. Zudem stehen wir unseren Kunden und ratsuchenden Unternehmen jederzeit auch per Telefon oder virtuell (per Videocall) zur Verfügung – eine Option, die übrigens rege genutzt wird in diesem Tagen. Sprechen Sie uns also gerne an, damit auch Ihr Unternehmen alsbald mit Teams durchstarten kann.

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