Opening-Event: Neue Büroräume begeistern Besucher

Juni 2018Viele kamen aus dem Staunen nicht mehr raus, als sie am 31. Mai 2018 die neuen Büroräume von QDS inspizierten. Nicht nur das stilvolle Ambiente fand bei den rund 50 Besuchern großen Anklang. Vor allem die fließenden Übergänge zwischen den beiden Standbeinen von QDS – IT und Elektrotechnik – stießen auf reges Interesse. “Das ist geschickt gelöst und erleichtert die fachübergreifende Zusammenarbeit”, kommentierte ein Gast die gelungene Raumaufteilung. “Die Räume drücken genau den USP aus, der QDS kennzeichnet, nämlich Elektrotechnik und IT zusammenhängend zu denken und zu planen”, äußerte sich ein Anderer. 

QDS Lobby
Stimmungsvoller Empfang in der Lobby | Bild: Reinhard Heymann

Im Showroom wird Intelligenz in Gebäuden verständlich

Ebenfalls ein Highlight ist der 50 Quadratmeter umfassende Showroom, in dem namhafte Hersteller aus der Elektrotechnik präsentiert werden, darunter CRESTRON, Connected Comfort und einige weitere sorgsam gewählte Systeme. Sowohl kabelgebundene Lösungen auf Basis von KNX als auch Alternativvarianten werden vorstellt und erläutert. Darüber hinaus erhalten die Besucher einen Überblick über professionelle funkbasierte Gebäudetechnologien (EnOcean, Zigbee, Z-Wave, WLAN, etc.) und deren Einsatzmöglichkeiten. Exklusiver Aussteller ist die Firma Siedle, mit der seit längerer Zeit eine vertrauensvolle Partnerschaft besteht. Ganz aktuell gehört QDS als einziges Unternehmen in Hamburg zu den deutschlandweit rund 100 ausgewählten Siedle-Studiopartnern.

QDS Showroom der Extraklasse
50 m² Showroom der Extraklasse | Bild: Reinhard Heymann

SmartLAB als Testlabor

Marten Ostrowitzki, Roland Eggers und Rolf Beitz – alle gestandene Experten in Information- und/oder Elektrotechnik bei QDS – waren im Dauereinsatz damit beschäftigt, die Besucher herumzuführen und ihnen anhand zahlreicher Exponate das umfangreiche Leistungsportfolio von QDS in den Bereichen SmartIT,  SmartSolutions und SmartHome zu erläutern. Zu den Stationen gehörte beispielsweise das SmartLAB, wo alle Systeme, Produkte und Komponenten, die in einem Projekt zum Einsatz kommen sollen, vorab auf ihre Funktionsweise und Konnektivität überprüft werden. Weiter ging es zum interaktiven Digital Signage-Board, das per Sprachsteuerung Funktionen ausführt. Zum Amusement der Gäste war die digitale Anzeigetafel mit Amazon’s Alexa verknüpft, so dass sich die Eingangsleuchten auf Zuruf steuern ließen (“Alexa, schalt’ goldene Leuchten ein!”). Im Fokus des Interesses stand außerdem das erste IoT-Projekt von QDS, bei dem Sensoren die Steuerung und Regelung eines Kernspintomographen überwachen. Der jeweilige Zustand der Apparatur wird in Echtzeit an eine Leitstelle gemeldet und falls eine Wartung erforderlich wird, von dort aus erledigt. “Das lässt sich selbstverständlich auch auf alle Prozesse in Gebäuden anwenden”, sagt der frischgebackene Bachelorabsolvent Björn Nohdurft, der vor kurzem erfolgreich seinen Abschluss in Elektrotechnik gemacht hat.

Im SmartLab bleibt nichts dem Zufall überlassen | Bild: Dagmar Hotze

Nachwuchsfachkräfte dringend gesucht

Von diesen pfiffigen Nachwuchsfachkräften möchte Reinhard Heymann, Geschäftsführer der QDS, in diesem Jahr noch einige für sein Unternehmen gewinnen. Konkret sucht er Auszubildende für die Berufe “Fachinformatiker/in für Systemintegration” und “Elektroniker/in für Gebäude- und Energietechnik” sowie Uni-Absolventen der Fachrichtung Elektrotechnik. Ausdrücklich sind auch Bewerberinnen willkommen. ” Es ist wie verhext: Vor drei Jahren hatten wir die Last, aufgeschlossene Auftraggeber für Smart Building-Projekte zu finden. Heute suchen wir händeringend qualifiziertes Personal für die Umsetzung derartige Aufgaben”, klagt Heymann. Denn mittlerweile ist die Nachfrage nach vernetzten Gebäudelösungen stark gestiegen: Ob es um die Ausstattung von Büro- und Konferenzräumen mit digitalen Techniken geht oder um bessere Möglichkeiten für die Energiesteuerung und das -management. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Und eigentlich wollte Heymann das Opening-Event auch gar nicht veranstalten. “Dann bringen wir die Leute nur noch auf mehr Ideen”, lacht er.